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Kennst du deine Blutgruppe?


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Nein, ich habe keine Ahnung!
Ja, ich kenne sie!
Ich bin mir nicht sicher!?
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Nein, ich habe keine Ahnung!
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Leider kennst du deine Blutgruppe nicht und bist dir vielleicht auch nicht sicher, wozu das wichtig ist zu wissen.
Jeder Mensch hat „sein“ eigenes Blut. Deshalb kann Blut auch nicht beliebig von einem Menschen zum anderen übertragen werden. Bei Bluttransfusionen muss die Blutgruppe übereinstimmen oder verträglich (kompatibel) sein. Anderenfalls würde der eigene Körper die fremden Blutzellen abwehren und zerstören. Beziehungsweise die fremden Zellen würden die eigenen Blutzellen zerstören.

1901/02 wurde entdeckt, dass sich menschliches Blut in vier Hauptblutgruppen A, B, AB und 0 einteilen lässt. In Mitteleuropa kommen am häufigsten die Blutgruppen A (43%) und 0 (41%) vor. Seltener sind B (11%) und AB (5%).

Grafik: Tortendiagramm Blutgruppen A, B, AB und 0 in prozentualen Anteilen

1940 wurden weitere wichtige Merkmale entdeckt: Mikroskopisch kleine Eiweißstrukturen auf den roten Blutkörperchen und im Plasma. Je nachdem, ob bestimmte Eigenschaften vorhanden sind oder nicht, wird zwischen Rhesus positiv und Rhesus negativ unterschieden. 85% der Bevölkerung sind Rhesus positiv, 15% Rhesus negativ.

Foto: Blutprobe im Testverfahren Die Bestimmung der Blutgruppe wird anhand einer Blutprobe in einheitlichen Testverfahren im Labor durchgeführt.


Übrigens: Wenn du Blut oder Plasma spendest, gibt es einen persönlichen Spendeausweis. Dieser zeigt dir deine Blutgruppe und deinen Rhesusfaktor.

Weiterführendes zu:
Blut | roten und weißen Blutkörperchen | Plasma | Blutzellen


Ja, ich kenne sie!
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Super, dass du deine Blutgruppe kennst, denn dies ist wichtig zu wissen. Jeder Mensch hat „sein“ eigenes Blut. Deshalb kann Blut auch nicht beliebig von einem Menschen zum anderen übertragen werden. Bei Bluttransfusionen ist die Blutgruppe überlebenswichtig, das heißt sie muss übereinstimmen oder verträglich (kompatibel) sein. Anderenfalls würde der eigene Körper die fremden Blutzellen abwehren und zerstören. Beziehungsweise die fremden Zellen würden die eigenen Blutzellen zerstören.

1901/02 wurde entdeckt, dass sich menschliches Blut in vier Hauptblutgruppen A, B, AB und 0 einteilen lässt. In Mitteleuropa kommen am häufigsten die Blutgruppen A (43%) und 0 (41%) vor. Seltener sind B (11%) und AB (5%).

Grafik: Tortendiagramm Blutgruppen A, B, AB und 0 in prozentualen Anteilen

1940 wurden weitere wichtige Merkmale entdeckt: Mikroskopisch kleine Eiweißstrukturen auf den roten Blutkörperchen und im Plasma. Je nachdem, ob bestimmte Eigenschaften vorhanden sind oder nicht, wird zwischen Rhesus positiv und Rhesus negativ unterschieden. 85% der Bevölkerung sind Rhesus positiv, 15% Rhesus negativ.

Foto: Blutprobe im Testverfahren Die Bestimmung der Blutgruppe wird anhand einer Blutprobe in einheitlichen Testverfahren im Labor durchgeführt.

Übrigens: Wenn du Blut oder Plasma spendest, gibt es einen persönlichen Spendeausweis. Dieser zeigt dir deine Blutgruppe und deinen Rhesusfaktor.

Weiterführendes zu:
Blut | roten und weißen Blutkörperchen | Plasma | Blutzellen


Ich bin mir nicht sicher!?
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Leider bist du dir nicht sicher,welche Blutgruppe du hast und weißt vielleicht auch nicht genau, wozu das wichtig ist zu wissen.
Jeder Mensch hat „sein“ eigenes Blut. Deshalb kann Blut auch nicht beliebig von einem Menschen zum anderen übertragen werden. Bei Bluttransfusionen muss die Blutgruppe übereinstimmen oder verträglich (kompatibel) sein. Anderenfalls würde der eigene Körper die fremden Blutzellen abwehren und zerstören. Beziehungsweise die fremden Zellen würden die eigenen Blutzellen zerstören.

Jeder Mensch hat „sein“ eigenes Blut.
1901/02 wurde entdeckt, dass sich menschliches Blut in vier Hauptblutgruppen A, B, AB und 0 einteilen lässt. In Mitteleuropa kommen am häufigsten die Blutgruppen A (43%) und 0 (41%) vor. Seltener sind B (11%) und AB (5%).

Grafik: Tortendiagramm Blutgruppen A, B, AB und 0 in prozentualen Anteilen

1940 wurden weitere wichtige Merkmale entdeckt: Mikroskopisch kleine Eiweißstrukturen auf den roten Blutkörperchen und im Plasma. Je nachdem, ob bestimmte Eigenschaften vorhanden sind oder nicht, wird zwischen Rhesus positiv und Rhesus negativ unterschieden. 85% der Bevölkerung sind Rhesus positiv, 15% Rhesus negativ.

Foto: Blutprobe im Testverfahren Die Bestimmung der Blutgruppe wird anhand einer Blutprobe in einheitlichen Testverfahren im Labor durchgeführt.

Übrigens: Wenn du Blut oder Plasma spendest, gibt es einen persönlichen Spendeausweis. Dieser zeigt dir deine Blutgruppe und deinen Rhesusfaktor.

Weiterführendes zu:
Blut | roten und weißen Blutkörperchen | Plasma | Blutzellen

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