Plasma spenden
Hier findest du den entsprechenden Text zum Film:
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Moderatorin: “Wir sind jetzt im Spenderaum für
Plasma. Sieht alles so ziemlich high-tech-mäßig aus.
Frank, du hast bis heute ja öfter schon mal Blut gespendet,
das erste Mal aber Plasma. Ist das ein anderes Gefühl?“
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Frank: „Es ist eigentlich recht ähnlich, ist nur
in sofern besser, dass ich jetzt doch etwas länger lesen kann. Ich komm
auch recht weit schon, muss ich sagen, aber ich bin genau so gut ausgestattet
hier mit Getränken. Ist natürlich technisch` ne Höhe, das stimmt
schon, das merk ich auch.“
Moderatorin: „Wie lange dauert das denn jetzt ungefähr?“
Frank: „Ungefähr ’ne dreiviertel Stunde.“
Moderatorin: „Gut, dann haben wir ja noch ein bisschen
Zeit. Herr Doktor, können Sie uns erklären, wie die Plasmapherese
funktioniert?“
Arzt: „Bei der Plasmapherese wird das Blut gleich, wenn
es aus dem Spender kommt, in dieser Zentrifuge aufgetrennt. Man kann die Auftrennung
auch per Filtration machen. Wir haben so eine Glocke in der Zentrifuge drin,
die dreht sich während das Blut reinläuft. Die Blutzellen werden durch
die Zentrifugalkraft an der Wand gehalten und das Plasma kann in der Mitte überfließen,
bis die Glocke voll ist mit roten Blutkörperchen.“
Moderatorin: „Gibt es da irgend eine Art Infektionsrisiko,
wenn das Blut durch diese ganzen Gerätschaften gepumpt wird?“
Arzt: „Genau wie bei allen Blutspenden sind das
alles Einmalmaterialien, sterilisiert natürlich, so dass keinerlei Infektionsgefahr
besteht.“
Moderatorin: “Was ist denn der Vorteil der Plasmapherese
gegenüber der Vollblutspende?“
Arzt: „Man kann hier wesentlich effizienter Plasma sammeln.
Erstens kann man bei der einzelnen Spende mehr gewinnen, zweitens kann mal viel
öfter spenden.“
Umfangreiche Infos rund um die Plasmaspende findest du in den
faqs.
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